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Lesetipp: Vorgänger im Job

Es ist nicht immer leicht den Job einer oder eines Anderen zu übernehmen. Was ist der richtige Umgang mit sehnsuchtsvollen Kolleg*innen und wie tritt man richtig in große Fußstapfen? Karriereberaterin und Coachin Doris Brenner gibt im SPIEGL-Beitrag hilfreiche Tipps, damit die Motivation im neuen Job bestehen bleibt. 

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Unternehmen stellen sich vor: Entdeckt potenzielle Arbeitgebende

Was bieten mir potenzielle Arbeitgebende, welche Einstiegsmöglichkeiten halten sie in meiner Region für mich bereit und wie kann ich mich bei diesen bewerben? Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen bieten die Unternehmensporträts in unserem KarrierePlaner. Informiert euch diesmal über die KfW IPEX-Bank und die ODDO BHF.

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DRK: Weiterentwicklung im Zeichen der Menschlichkeit

Vom Sozialbetreuer für Geflüchtete zur Einrichtungsleitung in der stationären Jugendhilfe
Interview mit Aissam Charrak – Einrichtungsleitung Wohngruppe Vilbeler Landstraße Stationäre Jugendhilfe

Aissam, Du bist bereits seit 2016 beim DRK Frankfurt tätig. Wieso hast Du Dich damals beworben?
Ich bin damals durch die Empfehlung eines Bekannten auf das DRK Frankfurt aufmerksam geworden.

Inwieweit hat das DRK Frankfurt Dich bei Deiner Entwicklung unterstützt?
Alle Führungskräfte, mit denen ich zusammengearbeitet habe, gaben mir immer wieder den Raum, verschiedene Tätigkeiten auszuüben, mich zu erproben, Erfahrung zu sammeln und selbstständig Ideen zu entwickeln.

Was ist das Beste an Deiner Tätigkeit?
Für mich ist es der zwischenmenschliche Aspekt: Jugendliche in ihrem Alltag zu erleben und zu verstehen und dann geeignete Hilfe auf Basis meiner Erkenntnisse anbieten zu können.

Lohnt sich die Arbeit in der stationären Jugendhilfe?
Ja, absolut. Die Erfahrungen, die meine Kolleg*innen und ich in der Jugendhilfe sammeln, fördern die Weiterentwicklung der eigenen Denkweise.

Lohnt sich die Arbeit beim DRK Frankfurt?
Auf jeden Fall. Einer der Grundsätze, – ich würde sagen der wichtigste – der meine Arbeit beim DRK prägt, ist die Menschlichkeit. Und die nehme ich auch in der täglichen Zusammenarbeit wahr. Niemand wird allein gelassen. Außerdem schätze ich die Unterstützung bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung sehr.

Du bist inzwischen Einrichtungsleitung in der stationären Jugendhilfe. Wie ist Dein Werdegang?
Nach meinem ersten Abschluss im Bereich Wirtschaft wollte ich mich unbedingt in einem anderen Bereich ausprobieren. Ich habe mir damals die Frage gestellt, welche Richtung mich begeistern könnte. Nach einer langen Recherche bin ich auf die Erziehungswissenschaft gestoßen. Ich wollte wissen, was das Ziel in diesem Fachbereich ist. Als ich mich intensiv über Erziehungswissenschaften informiert habe, ist mir klar geworden, dass mich zwei Schwerpunkte besonders interessieren, die im Grunde auf der Kinder- und Jugendhilfe basieren: Nämlich wissenschaftlich zu pädagogischen Konzepten und Lernmethoden zu forschen und diese im Anschluss auch zu entwickeln und umzusetzen.

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Pädagogische Einrichtungen stellen sich vor: Entdeckt potenzielle Arbeitgebende

Was bieten mir potenzielle Arbeitgebende aus der Branche, welche Einstiegsmöglichkeiten halten sie in meiner Region für mich bereit und wie kann ich mich bei diesen bewerben? Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen bieten die Unternehmensporträts in unserem KarrierePlaner. Informiert euch über das Deutsche Rote Kreuz, den Frankfurter Verein, den Internationalen Bund und viele andere Unternehmen.

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Lesetipp: Jobkolumne: Was verdient eigentlich ...

"Was verdient eigentlich ein Vermögensverwalter, eine Nageldesignerin oder eine Unternehmensberaterin und was machen sie den ganzen Tag?" In der Jobkolumne von JETZT der Süddeutschen Zeitung berichten wöchentlich wechselnd Arbeitnehmer*innen aus Ihrem Berufsalltag und bieten zusätzlich tiefe Einblicke in ihre Finanzen. Spannend und absolut lesenswert, finden wir!

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Der KarrierePlaner – Ausgabe Sommersemester 2024

Die aktuelle Ausgabe des KarrierePlaners ist da!

Das unieigene Magazin des Career Service bietet dir jedes Semester auf über 100 Seiten wichtige Informationen und Tipps zu den Themen Bewerbung, Karriereplanung und Jobsuche. Des Weiteren stellen sich zahlreiche Arbeitgeber*innen aus Frankfurt mit einem Unternehmensporträt vor – also alles, was du für deinen Karrierestart brauchst. Du findest den KarrierePlaner zur kostenlosen Mitnahme im Infoständer vor unserem Servicebüro im HZ auf dem Campus Westend und in den zahlreichen Zeitschriftenregalen der Universität.⁠

Zudem kannst auch die Onlineausgabe nutzen unter www.der-karriereplaner.de

Viel Spaß beim Lesen!

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Lesetipp zu Lücken im Lebenslauf

Wie gehe ich im Vorstellungsgespräch souverän mit Lücken im Lebenslauf um und wie begründe ich ein abgebrochenes Studium richtig, will der 31-jährige René wissen. Karrierecoach Susan J. Moldenhauer erklärt im SPIEGEL-Artikel, dass Klarheit und persönliche Learnings aus solchen Lebensabschnitten häufig sogar als Pluspunkte ausgelegt werden. 

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Eure Hobbys im Vorstellungsgespräch

In unserem Lesetipp auf t3n verrät Karriereexpertin Alison Green die Beweggründe von Personaler*innen für die berüchtigte Frage nach den Hobbys. Laut Green ginge es dabei viel mehr darum, authentisch zu bleiben und das Gespräch in eine persönlichere Richtung zu lenken, als darum, besondere Ambitionen unter Beweis zu stellen.

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Der entscheidende Vorteil: 5 erfolgsversprechende Bewerbungstipps

Bei einer Einstellungsentscheidung geht es schon lange nicht mehr um den perfekten Lebenslauf – den ersten bedeutsamen Unterschied bringen bereits Bewerbungsunterlagen, die sich von der Masse abheben. Bonnie Dilber, Leiterin des Business-Recruiting-Teams bei Zapier verrät dem Business Insider, warum Timing, Originalität und ein gesundes Selbstbewusstsein im Bewerbungsprozess ausschlaggebend sein können. 

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Einer der größten Gender-Pay-Gaps Europas

Dass Frauen in Deutschland häufig weniger verdienen als Männer, ist eine Tatsache. Welches Gründe hierfür sind und warum es höchste Zeit ist, dass die Politik handelt, debattiert Marcel Fratzscher in seiner Kolumne in der ZEIT. 

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Das akademische Schreiben und die KI

»Die Zukunft des akademischen Schreibens mit KI gestalten« ‐ so lautete die bundesweite Studierendenbefragung, die ermitteln sollte inwieweit ChatGPT & Co bereits Einzug in den Studierendenalltag gefunden haben. Nora Hoffmann, Leiterin des Schreibzentrums an der Goethe-Universität, fasst im Interview die Ergebnisse zusammen und beschreibt, wie wichtig der kritische Umgang mit den hilfreichen Tools ist. 

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So gelingt das Mitarbeitergespräch

Das jährliche Mitarbeitergespräch kann ein wertvolles Instrument zur Motivationssteigerung und dem gegenseitigen Verständnis sein, wenn es von beiden Seiten mit der nötigen Ernsthaftigkeit angegangen wird. Der Artikel der WirtschaftsWoche gibt praktische Tipps für Arbeitgeber und -nehmer, die vermeiden, dass das Feedbackgespräch im belanglosen Plausch endet. 

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Die Chancen und Risiken des Homeoffice

Segen oder Fluch? Wer profitiert eigentlich wirklich vom Arbeiten im trauten Heim – Arbeitgeber oder Arbeitnehmer? Der FAZ-Artikel beleuchtet die unterschiedlichen Facetten des nach wie vor viel diskutierten Arbeitsplatzes Zuhause. 

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Unser Lesetipp: Warum ein gutes Netzwerk so wichtig ist

Häufig sind es die richtigen Kontakte, die im Bewerbungsprozess einen entscheidenden Unterschied machen können. Aber welche Möglichkeiten des Netzwerkens gibt es eigentlich? Und wie gehe ich das Ganze richtig an? Der FAZ-Artikel beleuchtet die verschiedenen Facetten des Networkings und gibt praktische Anwendungstipps. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

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Vom Anschreiben bis zum Videointerview

Wie wähle ich die richtige Sprache im Anschreiben, was darf in meinem Lebenslauf auf keinen Fall fehlen und welches sind die wichtigsten Vorbereitungen für ein gelungenes Videointerview? Diese und viele andere Fragen werden im Beitrag von zdfheute beantwortet. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

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