27.–30. August 2026, Campus Bockenheim. Einreichung für Beiträge noch bis zum 14. Juni möglich.
Das MakeLab an der Goethe-Universität, das in diesem Jahr bereits auf sein 10jähriges Bestehen zurückschaut und 2024 in der Kategorie „studentische Initiative“ mit dem Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre ausgezeichnet wurde, plant für den August ein dreitägiges, interaktives Zusammenkommen rund um Offene Werkstätten, Makerspaces und kollaboratives Arbeiten. Neben inspirierenden Talks und inhaltlichem Input steht vor allem das praktische Ausprobieren und gemeinsame Gestalten im Mittelpunkt. Besucher*innen haben die Möglichkeit, neue Welten zu entdecken, aktiv mitzumachen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen. Gleichzeitig wird bewusst Raum für Austausch, Diskussion und Gemeinschaft geschaffen. Dank der Förderpartner – der anstiftung, der WDC sowie der Goethe-Universität Frankfurt – kann eine kostenlose Teilnahme an der Veranstaltung ermöglicht werden. Die Konferenz findet statt im Rahmen der World Design Capital (WDC) Frankfurt RheinMain 2026.
Ziel der Veranstaltung ist es, die Bedeutung von offenen, kollaborativen Räumen sichtbar zu machen und darüber ins Gespräch zu kommen, wie sie das Zusammenleben bereichern und einen Beitrag zu einer lebendigen, demokratischen Gesellschaft leisten können. Mit dem Open Call wollen die Veranstalter vielfältige kreative Initiativen, Themen und Formate zusammenbringen. Gemeinsam sollen Möglichkeiten der Zusammenarbeit entwickelt werden. Räumlichkeiten sowie technische Unterstützung werden gerne bereitgestellt. Angesprochen sind insbesondere Menschen und Gruppen, die in offenen, kollaborativen und gemeinwohlorientierten Kontexten arbeiten. Dazu zählen Akteur*innen aus Werkstätten, Kollektiven, Bildungs- und zivilgesellschaftlichen Initiativen ebenso wie selbstorganisierte Communities und Netzwerke.
Die Konferenz findet zusammen mit dem SommerCamp der Offenen Werkstätten statt. Während in Panels, Gesprächen und Workshops Erfahrungen geteilt und Fragen gemeinschaftlicher Praxis diskutiert werden, wird im Camp gebaut, repariert, gekocht, programmiert und improvisiert. Konferenz und Camp bilden einen gemeinsamen Erfahrungsraum, in dem Diskurs, praktische Arbeit und alltägliches Miteinander ineinandergreifen.
Gesuchte Formate sind beispielsweise Workshops, künstlerische und technologische Projekte, Gesprächsformate, Projektpräsentationen, interaktive Installationen, kollektive Experimente oder Vorträge. Der Schwerpunkt liegt auf partizipativen und praxisorientierten Formaten. Wer Teil des Programms werden möchte, sollte Folgendes einreichen: eine Kurzbeschreibung des Beitrags (max. 2.000 Zeichen), das gewünschte Format (z. B. Workshop, Talk, Installation etc.), den räumlichen und technischen Bedarf sowie Informationen zu den Beteiligten. Einreichungsfrist: 14. Juni. 2026.
Mehr Informationen finden Sie auf der Website zur Konferenz